Das Kloster auf dem Djanavara-Hügel war einer der größten und beeindruckendsten frühchristlichen Komplexe nicht nur in Varna (altertümliches Odessos), sondern im gesamten nordöstlichen Balkan. Die Überreste des Klosters wurden zu Beginn des 20. Jh. von einem der Gründer der bulgarischen Archäologiien und Archäologischen Museums Varna - Herman Shkorpil - entdeckt.
Auf dem Gebiet von Odessos (dem heutigen Varna) wurden etwa 10 römisch-byzantinische Basiliken entdeckt. Sehr interessant ist der Komplex aus drei Basiliken, die an der "Khan Krum" Straße eröffnet wurden und im Zeitraum IV-VI Jh. nacheinander gebaut wurden.
Die Basilika ist mit 40 mal 16 Metern die geräumigste in der Region Varna.
Der Asparuhovwall ist ein überlebendes Zeugnis dafür, wie die Protobulgaren (Ur-Bulgaren) ihre Grenzen befestigt haben. Es wird angenommen, dass es im VIII. Jh. erbaut wurde, um die untere Küste vor byzantinischen Meeresinvasionen zu schützen.
In der Nähe von Varna, аuf dem kleinen Kap "Hl. Yani" befinden sich die Überreste der spätantiken Festung "Kastritsi". Die Ausgrabungen dieser Sehenswürdigkeit sind in der Gegend "Euxinograd", im Nordostteil des Residenzparks.
Die spätantike Hafensiedlung entwickelte sich im Mittelalter zu einer Seefahrt- und Handelsstadt.
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