Die Skulptur befindet sich gegenüber dem Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB). Das Kunstwerk wurde 1972 eroffnet. Einige Experten sind der Ansicht dies ist die erste abstrakte Monumentalskulptur in Bulgarien.
Die Skulptur „Ikarus“ ist ein Symbol der Hoffnung und des Strebens nach hohe Ziele.
Die Autoren des Projekts sind Alioscha Kafedzhiyski und Stefan Koltschev.
Am 5. Mai 1995 hat „Ikarus“ neben dem Haupteingang der Gemeinde Varna gelandet.
Die Skulptur „Erwartung" wurde am 17. März 2018 am Wellenbrecher am Varnaer Hafen enthüllt.
Der Künstler ist der Bildhauer Andrey Lekarski - einer der drei bulgarischen Autoren, die ihre Werke im Museum für moderne und zeitgenössische Kunst in Paris ausgestellt haben.
Die Sonnenuhr befindet sich am Haupteingang des Meergartens, und ist seit 1977 ein Wahrzeichen und ein beliebter Treffpunkt. Der Bildhauer ist Ivan Kovachev.
Die Plastik ist ein fliegender Schwan, der Vogel, der die Sonne, Reinheit, Weisheit und Großzügigkeit symbolisiert.
Der Brunnen mit den Sirenen befindet sich nördlich vom Meerescasino und ist eine der romantischsten Ecken im Meeresgarten.
Die Idee, Brunnen und künstliche Seen zu bauen, ist Teil des allgemeinen Konzepts für die Entwicklung des Parkbaus in Varna anfang des XX. Jhs.
Das Denkmal von Ivan Tzerov befindet sich am Platz „Nezavisimost“.
Der Autor des Projеkts ist der Bildhauer Prof. Plamen Bratanov.
Ivan Tzerov (1857 - 1938) ist einer der ersten Bürgermeister von Varna.
Das Denkmal von Mihail Koloni befindet sich am Platz „Ekzarh Josif“ (Schischkova Garten), in der Stadtmitte von Varna. Die Bronzefigur wurde an der „Mihail Koloni“ Str. von dem Bildhauer Zhivko Dontschev errichtet. Der Bau der Skulptur ist von der Direktion „Kultur und spirituelle Entwicklung“ der Gemeinde Varna finanziert.
Die Rotunde befindet sich im Trakata - Gebiet auf dem Weg nach Euxinograd und den Badeorten (nördlich von Varna) und ist der einzige Überrest der ehemaligen Aussichtsplattform „Trakata“. Von hier aus genießt man einen traumhaften Rundumblick über die gesamte Bucht von Varna.
In der Rotunde gibt es auch ein Denkmal mit Figur von Mönchsrobbe.
In den 1980er Jahren, nach der Initiative von der Kommunalverwaltung und innerhalb von der Nationalausstellung „Skulptur und dekorative Plastik“, wurde im Garten vor der Städtischen Gemäldegalerie (heutiger Platz „Atlantische Solidarität“) ein „Freilichtmuseum“ gegründet. Die ersten Kunstwerke im Museum sind „Holocaust“ von Ivan Russev (1983) und „Mutter“ von Ziyatin Nuriev (1987)
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